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Dr. Küpper, erhielt seinen Doktor-Titel durch das Zählen, Messen und Einordnen von insgesamt 12.234 ausgegrabenen Tierknochen. Nach Versuchen an 78 Beagle-Hunden, denen er beide Vorderläufe brach, wurde er Professor an der RWTH-Aachen. Durch seine Arbeit geht hervor, daß er durch willkürliche Manipulation eine bei Tieren normalerweise nicht vorkommende Störung der Knochenbruchheilung künstlich produzierte. Nach dreiwöchiger Quarantäne "erzeugte" Küpper bei den Hunden eine Fraktur beider Unterarmknochen. Das Operationsgebiet wurde lediglich "45 Minuten schmerzlos und blutleer" gehalten. Danach erneute Isolationshaft der Hunde in winziger Käfig-Rosthaltung bei künstlichem Licht von 06.30 Uhr bis 19.30 Uhr. Von postoperativer Schmerzbehanlung ist nicht die Rede. Einen Heilungsprozeß versucht der Experimentator durch Größe des Defektes, Devitalisierung, Verbandstechnik und stete Unruhe (!!) der Tiere zu verhindern. Diese unbeschreiblichen Qualen müssen die Beagle 70 Wochen durchleiden, ehe sie umgebracht werden. In Spezialtonnen werden ihre zerschnippelten Leichen per Fließband durch den unterirdischen Verbindungsgang des Klinikums Aachen befördert und in dem hauseigenen Verbrennungsofen "beseitigt". Weitere Arbeitsgebiete von Dr. Küpper: Zahnchirurgische Eingriffe, Überfütterung von Katzen mit Rattenbrei, zwangsweise Verabreichung von Alkohol an Ratten bis zur Entwicklung einer Kardiomyopathie.
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| siehe auch: |
Bilder vom Klinikum-Aachen Tierversuche im Klinikum-Aachen |
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